Mag. Doris Steinbacher-Schornsteiner

Befähigt zu eigenständigem Arbeiten mit Praxiszulassung und von Lehrenden durch Supervision begleitet.
- geboren 1983 in Waidhofen an der Ybbs
- verheiratet, 2 Kinder
- Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision*
Ausbildung:
- Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik; Reifeprüfung
- Studium der Heil- und Sonderpädagogik an der Universität Wien mit Schwerpunkten: Personenzentrierte Psychotherapie, Psychoanalytische Pädagogik
- Psychotherapeutisches Propädeutikum (HOPP Wien; Universitätslehrgang)
- Zusatzausbildung Kinder- und Jugendpsychotherapie (in Ausbildung unter Supervision) beim ÖAGG Wien
- Psychotherapeutisches Fachspezifikum Psychodrama (in Ausbildung unter Supervision) an der Donau Universität Krems
Praktika und Tätigkeiten:
- Bundesblindeninstitut Wien
- Neurologisches Zentrum am Rosenhügel: Abteilung Kinder- und Jugendliche in Wien
- Arbeit im Kindergarten bei „Kinder in Wien“ im 16. Bezirk im Haus der Barmherzigkeit
- Gesundheitszentrum Mauer-Öhling: Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Psychotherapiegruppe für Kinder, Gresten
Link zu weiteren Informationen vom BMFG:
Methode: Psychodrama
Psychodrama (von griechisch ψυχη psyche „Seele“, und δράμα drama „Handlung, Vorgang“) ist eine wissenschaftliche anerkannte und zugelassene psychotherapeutische Fachrichtung und wurde ursprünglich vom österreichischen Arzt Jacob Levy Moreno (1890–1974) in Wien und New York entwickelt. Das Psychodrama gehört zu den humanistischen Verfahren und ist für seinen ressourcen- und handlungsorientierten Zugang bekannt. Gearbeitet wird mit psychodramatischen Inszenierungen und Aufstellungen mit Hilfe von verschiedenen Materialien. Als handlungsorientierte Therapiemethode wirkt sie besonders aktivierend, der Zustand des passiven Leidens wird durchbrochen und durch aktives Handeln ersetzt. Das spielerische und lustvolle Erkunden der eigenen Seele und ihre Leidenszustände steht beim Psychodrama im Vordergrund, über das Nachspielen von Situationen werden Beweggründe und Handlungsmuster offengelegt und reflektiert. Daraus entwickeln Therapeut/In und Klient/In neue Sichtweisen und begeben sich gemeinsam auf den Pfad der Veränderung. Ziel ist stets eine stimmige, positive Begegnung mit sich selbst und anderen Menschen, eine Steigerung des Selbstbewusstseins und ein Gewinn an persönlicher Lebensqualität.
Sorgfalt ist dabei ein besonderes Fundament der therapeutischen Arbeit, Diskretion und Verschwiegenheit* eine Selbstverständlichkeit bei der vertrauensvollen therapeutischen Arbeit mit Menschen
*Die gesetzliche Verschwiegenheitspflicht besteht allgemein, somit grundsätzlich uneingeschränkt gegenüber jedweder Person oder Einrichtung außerhalb der KlientInnen / PatientInnen, also z. B. gegenüber Ehepartnern, sonstigen Familienangehörigen, staatlichen Dienststellen oder anderen Sozialeinrichtungen“ (§ 15 des Psychotherapiegesetzes)
Link zu Psychodrama Austria: https://www.psychodrama-austria.at
